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neues WEB vorbereitet

Der Speicherplatz auf dem WEB Server ist fast erschöpft. Statt einer Erweiterung habe ich gleich ein neues Paket bestellt. Das neue WEB ist schon vorbereitet. Im neuen Jahr geht es dort weiter. http://www.muth-ah.eu/


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Neuer Eintrag Gesundheit

Zum aktuellen Stand (28.12.16) meiner Gesundheit informiere ich hier.


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Enzyklika "Laudato si"

Bei Wikipedia ist schon die Entstehungsgeschichte der Enzyklika "Laudato si" veröffentlicht.


Enzyklika "Evangelii Gaudium"

Papast Franziskus hat eine Enzyklika veröffentlicht, die sich sehr kritisch mit unserer heutigen Wirtschaftsordnung auseinander setzt: "Dies Wirtschaft tötet". Die Entwicklungsgeschichte ist bei Wikipedia zu finden.


“Schaffet Recht dem Armen … und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht.”

 Folgender Brief wurde und wird zur Zeit vor Kirchen im Rems-Murr-Kreis verteilt, erstellt wurde er von Genossinnen und Genossen der LINKEN, die neben ihrer politischen Überzeugung auch noch eine religiöse Überzeugung haben.....

“Schaffet Recht dem Armen …
und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht.”


Dieser Aufruf steht nicht im Wahlprogramm DER LINKEN, sondern in der BIBEL (Psalm 82,3).
Viele Christinnen und Christen setzen sich für mehr soziale Gerechtigkeit ein, weil sie das Gebot der Nächstenliebe ernst nehmen. Sie stimmen darin mit Mitgliedern anderer Religionen und auch atheistischen Mitmenschen überein.
Ebenso engagieren sich Angehörige der unterschiedlichen Weltanschauungen gemeinsam für den inneren und äußeren Frieden sowie für die Bewahrung der Schöpfung.
So arbeiten auch in der Partei DIE LINKE Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Weltauffassungen zusammen, um unsere Welt menschlicher zu gestalten. Wir möchten eine bessere Gesellschaft, in der z. B. wirklich gelten soll:

- Die Rente schützt vor Altersarmut.
- Der Arbeitslohn reicht für ein menschenwürdiges Leben.
- Der Arbeitsplatz ist sicher. Junge Paare können dann sorgloser eine Familie gründen.
- Das Wohnen, der Strom und die weiteren Nebenkosten sind für alle bezahlbar.
- Eine bedarfsgerechte Mindestsicherung (statt der beschämenden Hartz IV-Sätze) verhindert bei Arbeitslosigkeit das Abrutschen in die Armut.
- Alle Kranken und Pflegebedürftigen (einschließlich unserer demenzkranken Mitmenschen) werden aufgrund solidarischer Versicherungen gleich gut und würdevoll versorgt.
- Eine Millionärsteuer nützt der sozialen Gerechtigkeit. Sie bildet einen notwendigen Beitrag angesichts der Kosten der Finanz- und Eurokrise.
- Deutschland beteiligt sich weder an Rüstungsexporten noch an Kriegen.

Wir wissen uns bei diesen Zielen mit vielen Menschen, die unterschiedlichen Weltanschauungen angehören, einig. Deshalb möchten wir uns auch im nächsten Bundestag als starke Fraktion für ein gerechtes, friedliches und menschliches Zusammenleben einsetzen. Unterstützen Sie dies mit Ihrer Stimme.


11. Januar 2013

Die aktuelle Ausgabe von Publik Forum enthält einen Artikel zur Aktion Montagsbriefe. Die „Aktion Montagsbriefe“ wurde von engagierten und besorgten Ulmer Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäten ins Leben gerufen: Auf einen Schrifttext des vorangegangenen Sonntags bezogen erhalten seit dem 1. Advent 2012 die katholischen Bischöfe und Weihbischöfe montags eine Kurzpredigt, die die Bedeutung eines biblischen Sonntagstextes für den vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch ausgerufenen „Dialogprozess“ aufzeigt.

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11. Januar 2013

Beim lesen der Montagsbriefe bin ich in der Antwort von Bischof Lenz auf eine weitere interessannte Seite im Internet gestoßen:
Katakombenpakt: „Für eine dienende und arme Kirche“