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Article and News

neues WEB vorbereitet

Der Speicherplatz auf dem WEB Server ist fast erschöpft. Statt einer Erweiterung habe ich gleich ein neues Paket bestellt. Das neue WEB ist schon vorbereitet. Im neuen Jahr geht es dort weiter. http://www.muth-ah.eu/


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Neuer Eintrag Gesundheit

Zum aktuellen Stand (28.12.16) meiner Gesundheit informiere ich hier.


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Hier können meine von der BKZ veröffentlichten und nicht veröffentlichten Leserbriefe nachgelesen werden.

 

Lange nichts mehr an dieser Stelle veröffentlicht. Durch den Landtagswahlkampf kommen jetzt aber vermehrt Artikel in die Zeitung, die ich nicht unkommentiert lassen kann.


zu "Integration - eine wechselseitige Aufgabe"

Im Wahlkampf streichen die Kandidaten natürlich ihre guten Taten heraus. Doch etwas Selbstkritik sollte doch auch möglich sein. Denn nur so gewinnt man das Vertrauen der Bürger. Nils Schmid erklärte laut Artikel: „Nicht erst seit der Flüchtlingskrise habe die SPD den sozialen Wohnungsbau auf der Agenda (Zielmarke 5000 Sozialwohnungen pro Jahr), sondern schon 2011 die Mittel deutlich erhöht." Weiterlesen ...


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zu "Fairer Handel hilft"

Am 29.1.2016 wurde in der Serie "Das Wort hat ..." ein Beitrag von Christian Lange MdB SPD mit dem Titel " Fairer Handel hilft" veröffentlicht. Dazu habe ich folgenden Leserbrief verfasst ...


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BKZ veröffentlicht meine Leserbriefe nicht

Seit einigen Monaten werden meine Leserbriefe in der BKZ nicht mehr veröffentlicht. Ein Grund ist, weil ich das Abo wegen der einseitigen Berichterstattung zu Stuttgart 21 und zum Hochwasserschutz in Backnang gekündigt hatte. Der Redaktionsleiter kann bis heute meine Kritik an seiner Themenauswahl nicht verwinden. In meinen Augen ist das genauso unprofessionell wie die Berichterstattung selbst. Wie soll Demokratie leben können, wenn unliebsame Meinungen unterdrückt werden? Wer die Begründung der Redaktion nachlesen will klickt auf "Weiterlesen" unter der Linie ...


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SPD Rust lobt Stadtsanierung

(Artikel wurde in der BKZ am 14.6.13 auf der 1. lokalen Seite mit großem Bild mit 3 Strahlemännern veröffentlicht.)

Sehr geehrter Herr Rust!
Mit Überraschung und Verwunderung las ich heute in der BKZ von Ihrem Lob für die Stadtsanierung in Backnang. Angesichts der Hochwasserschäden in Deutschland wundert es mich sehr, dass Sie sich lobend über die gesetzwidrige Vernichtung von innerstädttischen Überschwemmungsflächen aussprechen und das während eines laufenden Normenkontrollverfahrens. War Ihnen das bekannt? Oder wurde Ihnen der Widerstand der betroffenen Anlieger und örtlichen Umweltschützer vom BUND gegen diese Art der Sanierung vorenthalten? Die Bürger in der Altstadt von Backnang werden es der Verwaltung auf jeden Fall nicht danken, dass ihre Häuser in Zukunft noch tiefer im Hochwasser versinken werden. Ist das einer Demokratie in Zeiten des "gehört werdens" würdig?


Verzögerung kaum mehr erklÀrbar

Leserbrief zu "Verzögerung kaum mehr erklärbar" aus der BKZ vom 11.6.2013
http://www.bkz-online.de/node/521497

"Wer nicht hören will muss fühlen" sagt ein bekanntes Sprichwort. Die Gemeinde Weissach wollte nicht auf die Warnungen der Umweltschützer hören und hat zahlreiche Überschwemmungsflächen überbaut. Damit wurden Flächen versiegelt und das Regenwasser schneller der Weissach zugeführt. Zugleich gingen wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere verloren. Dieser Effekt ist unter Flächenfraß und Artenschwund allgemein bekannt. Nun schlägt die Natur mit menschlicher Hilfe (Klimawandel) verschärft zurück. Und daran sollen nun die Umweltschützer schuld sein??? Wer Gottes Schöpfung nicht respektieren und bewahren will, darf sich über die Folgen seines sündigen Handelns nicht wundern.
Statt Rückhaltebecken zu bauen und damit weitere Lebensräume zu zerstören, sollten die in Überschwemmungsflächen stehenden Gebäude um ein Stockwerk erhöht und im Erdgeschoss Flutwasser gerecht ausgebaut werden. Denn Felder, Wiesen und Wälder können wir nicht auf Stelzen stellen, Gebäude schon.


Politiker wollen durchgreifen beim Hochwasserschutz

Leserbrief zu „Politiker wollen durchgreifen beim Hochwasserschutz“ Sonntag Aktuell vom 9.6.13

Mich hat die Überschrift „Politiker wollen durchgreifen beim Hochwasserschutz“ auf der Titelseite von Sonntag Aktuell schon sehr verwundert. Denn gerade diese Politiker sind es doch, die bisher alle Wege geebnet haben um kostengünstige Investitionen in Überschwemmungsflächen zu ermöglichen. Hinweise der Umweltschützer auf die negativen Folgen für späteres Hochwasser wurden regelmäßig ignoriert.
Dieses Verhalten ist erst jüngst wieder in Backnang beim Bebauungsplan für die Oberen Walke zu beobachten gewesen. Hier wurde zugunsten dreier Großinvestoren sogar das Bundesgesetz zum Hochwasserschutz außer Acht gelassen, weshalb die Umweltschützer vom BUND ein Normenkontrollverfahren angestrengt haben.
Auch in Oppenweiler konnte jeder interessierte Bürger beobachten, wie die Politik Überschwemmungsflächen an der Murr für Gewerbebetriebe frei gemacht hat. Und nun, da diese Gebäude wegen der Flut vom Januar 2011 wertlos wurden, dürfen alle Bürger mit ihren Steuern dafür zahlen, dass diese Immobilien mit Hilfe von Hochwasserschutzmauern wieder an Wert gewinnen. Gewinne aus Immobiliengeschäften privatisieren und Verluste den Steuerzahlern aufbürden ist nicht nur in der Bankenkrise das Strickmuster der gegenwärtigen Politik.

 MfG   Reinhard Muth


"... gute Stimmung" na klar!

Bei 5,5 % Garantierendite und 2,5 % Zusatzrendite pro Jahr (laut Mitteilungsblatt der Gemeinde Althütte) können die Eigentümer sich über eine sprudelnde Geldquelle freuen. 7,5 % Rendite, wo gibt es das im Zeichen der Euro-Kreise sonst noch? Und wer zahlts? Wir Verbraucher natürlich, ohne dass wir uns dagegen wehren können. Stromversorgung gehört wie die Wasserversorgung zu den Grundbedürfnissen in unserer Gesellschaft. Und diese sollten ohne zusätzliche Gewinnabschöpfung allen Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Zum Artikel:
http://www.bkz-online.de/node/511635


"BĂŒrger sollen Murr erleben können."

In grauer Vorzeit war die Murr ein lebendiger Fluss. Immer wieder suchte sie sich einen neuen Weg durchs Tal und schuf so neue und vielfältige Lebensräume. Flora und Fauna konnten sich gut entwickeln.
Dann kam der Mensch mit seinem gottgleichen Gestaltungswahn. Heute ist die Murr in ein festes Bett gezwungen aus dem sie kaum noch ausbrechen kann. In den letzten Jahren hat die Stadt Backnang noch einmal ihr Korsett deutlich enger geschnürt. Parkplatz beim Freibad und Freibad selbst 1 m höher gelegt, mit der Zufahrt zum neuen Hallenbad einen Querdamm gebaut, Bleichwiese 1 m höher gelegt und jetzt auch die Obere Walke 1 m höher gelegt. Das Korsett für die Murr wurde um einiges enger geschnallt. Diesen einschgenürrten Fluss will die CDU Fraktion jetzt für die Bürger erlebbarer machen??? Wehe, wenn das Korsett einmal zu eng ist und platzt. Das Jammern und Klagen der Bürger wird dann unüberhörbar laut sein. Zum Artikel:
http://www.bkz-online.de/node/511630