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Der Speicherplatz auf dem WEB Server ist fast erschöpft. Statt einer Erweiterung habe ich gleich ein neues Paket bestellt. Das neue WEB ist schon vorbereitet. Im neuen Jahr geht es dort weiter. http://www.muth-ah.eu/


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Neuer Eintrag Gesundheit

Zum aktuellen Stand (28.12.16) meiner Gesundheit informiere ich hier.


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In der südlichen Toskana auf dem Campingplatz Rocchette haben wir 14 Tage unseres diesjährigen Urlaubs verbracht.

Tagebuch 2015

Dritte Woche

Am 22.5. ging es dann in Etappen zurück in den Norden. Bei der Abfahrt schien zum ersten Mal während unseres Aufenthalts keine Sonne. Ab Mailand mussten wir dann durch sehr schwere Gewitter bis zur Schweiz fahren. Es ging nur sehr langsam voran, aber ohne Unfall oder großem Stau.

Vom 22.5. bis 26.5. besuchten wir noch einmal Emil und Familie. Gewohnt haben wir im Hotel Stampa etwas oberhalb von Ponte Tresa. Schon am ersten Tag schien wieder die Sonne und wir konnten viel im Freien unternehmen.

Anschließend waren wir vom 26.5. bis 29.5. bei Jacqueline und Armin in Emmenbrücke bei Luzern. Leider konnten wir nicht über den Gotthard Pass fahren, sondern mussten den Tunnel benutzen. In Luzern war es kühl und die ganze Zeit bewölkt und es regnete immer wieder ein wenig.
Am 27.5. sind wir noch zu Heidi und Ernst, alten Freunden von Elke nach Hünibach bei Thun gefahren.

 

14. Mai 2015, Donnerstag Nachmittag

Am Vormittag gepackt, da wir uns morgen auf den Rückweg machen. Anschließend am Pool gesonnt und mein Buch zu Ende gelesen. Nach der Mittagspause noch einmal am Pool gewesen und geschwommen. Doch jetzt sind Wolken aufgekommen.
Ein ganzer Reisebus mit italienischen Familien ist am frühen Nachmittag eingetroffen und sorgt für Leben auf dem Platz.

13. Mai 2015, Mittwoch

Mittwoch noch einen letzten Ausflug nach Tirli und Vetulonia gemacht. In Tirli die Kirche besichtigt, die diesmal geöffnet war, und auf einer Bank die Aussicht über das Delta genossen. In Vetulonia haben wir nicht gleich die Zufahrt zu den etruskischen Gräbern gefunden und dafür zum ersten Mal im Dorf die Ausgrabungen angesehen. 
Am Abend wollten wir eigentlich im kleinen Restaurant im Hinterland essen und sind mit den Rädern bei lauer Luft hingefahren. Doch das Lokal war geschlossen und wir fuhren zurück zum Restaurant am Platz.

 

12. Mai 2015, Dienstag

Dienstag vormittags am Strand gewesen und einen Spaziergang an der Wasserlinie gemacht. Am Abend wollte Elke in Castiglione Geschenke einkaufen. Ich bin zur Burg hochgestiegen. Auf dem Rückweg sind wir noch durch die Neubausiedlung am Hang über Castiglione gekurvt und haben die Aussicht in der Abendsonne genossen.

11. Mai 2015, Montag

Montag Morgen im Nachbartal einen Radausflug auf dem uns schon bekannten abwechselungsreichen Weg ins Hinterland gemacht. Elke wollte nicht mehr weiter fahren, da der obere Teil im Wald doch etwas eintönig wirkt. Am Abend in Follonica noch einmal einkaufen gewesen, anschließend gegrillt.

10.Mai 2015, Sonntag Nachmittag

Heute einen Ruhetag eingelegt. Ein warmer Sonntag war angesagt. Nach dem Frühstück fuhren wir gleich mit dem Rad zum Strand. Der Wind hatte nachgelassen. In der Sonne war es auch um 9:30 Uhr sehr heiß. Nach einer Strandwanderung, für mich in der Brandung, sonnten wir uns zuerst einmal auf den Liegen. Später gingen wir dann auch mal kurz schwimmen. Zum Baden war das Wasser aber noch zu frisch. Zur Mittagspause ging es zurück zur Hütte.
Am Nachmittag war dann wieder der Pool der angenehmste Ort. Hier hatte die Sonne das Wasser schon gut erwärmt. Auf den Liegestühlen war es in der Sonne für uns viel zu heiß. Doch einigen anderen Besuchern schien das gerade die rechte Temperatur zu sein.

9. Mai 2015, Samstag

Samstag machten wir diesmal mit den Rädern einen Ausflug zur südlichen Landzunge der Halbinsel Argentario. Die Anfahrt über die nördliche Landzunge ist einfacher, man muss durch keinen Ort wie Orbetello fahren. Die Radtour durch den Naturpark verlief sehr angenehm und ruhig. Wir sind 12 km durch Pinienwald gefahren. Zur Mittagspause fanden wir kein geeignetes Plätzchen und ich ruhte daher im Auto. Elke fuhr zurück zum Strand. Als ich ihren Strand gefunden hatte, machte sie sich gerade auf den Rückweg. Strände gibt es auf der Meerseite, während die Lagunenseite als Schutzgebiet für Vögel gesperrt war. 
Leider hatte ich kurz vor der Rückkehr zum Auto einen Zusammenstoß mit einem Fußgänger. Eine große Gruppe Italiener stand auf dem breiten Weg verteilt und hörte unser Klingeln nicht und beachtete uns nicht. Ich versuchte trotzdem weiter zu fahren und streifte dabei mit dem Handbremshebel den Ellenbogen eines Mannes. Vor lauter Schreck und froh nicht selbst gestürzt zu sein fuhr ich weiter zum Auto, ohne mich um den Mann zu kümmern. Mein kleiner Finger hatte auch etwas abbekommen was ich mir in Ruhe genauer ansehen wollte.
Die Gruppe kehrte ebenfalls zurück auf den Parkplatz. Ein Mann aus der Gruppe sprach mich ganz vernünftig auf deutsch an und forderte mich auf, mich bei dem verletzten Mann zu entschuldigen. Eine Italienerin konnte ihre Vorurteile gegenüber Deutsche nicht bei sich behalten und beschimpfte mich. Auch sonst war die Gruppe italienisch erregt und laut. Der verletzte Mann war ebenfalls ganz ruhig und vernünftig und nahm meine Entschuldigung an.
Wir fuhren wegen der Hitze zurück zum Platz, was etwa eine Stunde dauerte. Dort legten wir uns wieder an den Pool. Am Abend fuhren wir zum Essen mit den Rädern zum kleinen Restaurant im Hinterland. Die Straße wird wegen eines Festes am kommenden Wochenende für 3 Tage gesperrt. Da reisen wir aber schon wieder ab. Das Essen war frisch zubereitet und sehr lecker. Der Reiseführer hatte da einen guten Tipp für uns gehabt. Mit dem Sonnenuntergang kamen dunkle Wolken auf und es wehte ein kühler heftiger Wind. Kaum zu glauben, dass es Sonntag besonders warm werden sollte.

 

8. Mai 2015, Freitag

Freitag waren wir früh wach und konnten uns schon vor 9 Uhr auf den Weg zu den Wasserfällen von Saturnia fahren. Zugleich war das als schonender Ausflug für meinen Darm gedacht. Es ging weit in die Toscana hinnein und entsprechend kurvig wurde die Strecke. Mehrfach mussten wir kurz umkehren, weil der Navi nicht klare Anweisungen gegeben hatte. In einem engen alten Bergstädchen war auch noch Markt. Wir fanden nicht gleich den richtigen Weg und mussten zwei Mal am Markt vorbei fahren. 
Die Wasserfälle waren schon gut besucht. Wir badeten eine Runde, machten ein paar Fotos und sahen uns dann noch einen WWF Naturpark in der Nähe an. Dort machten wir auch Mittagsrast. Bis dahin war es sehr sonnig und heiß. Nach der Mittagspause zogen Wolken ab.
Im Naturpark war die Straße schon einspurig. Auf dem Weg zu einer historischen Stätte wandelte sie sich aber in eine Schotterstrecke. Der Navi kannte zum Teil diese Wege nicht, aber auf der Karte, die ich gekauft hatte, konnten wir uns noch orientieren. Die historische Strecke fanden wir trotzdem nicht.
Dafür fanden wir den Rückweg ohne Umwege, im Gegenteil statt bei Grosseto auf die SS1 fanden wir einen noch direkteren Weg zu unserem Platz.
Am Abend Gemüse gegrillt und dann noch einen Fahrradausflug zu den Mülltonnen und zum Restaurant gemacht.

 

7. Mai 2015, Donnerstag

Gestern, Donnerstag nichts geschrieben, keine Zeit fürs Internet. Wir sind am Vormittag mit dem Auto und den Fahrrädern nach Punta Ala gefahren. Dort haben wir eine sehr schöne Radtour unternommen. Dabei ging es mehrfach steil bergauf. Ich habe es zwar gut geschafft aber am nächsten Morgen büßen müssen.
Am Mittag waren wir am Pool sonnen und entspannen. Es war soviel Wind aufgekommen, dass der Strand keinen Sinn mehr machte. Am Abend sind wir dann nach Follonica zum Einkaufen gefahren. Der Coop dort ist sehr viel größer und ich konnte endlich auch guten Fruchtsaft einkaufen.
Zum Abendessen haben wir gerillt. Anschließend gingen wir zu Fuß zum nächsten öffentlichen Strand, was gar nicht weit weg vom Haupteingang war. 

6. Mai 2015, Mittwochnachmittag

Gesternabend nach dem Essen eine Platzrunde mit Elke gedreht und dann im WLAN Bereich Zeitung gelesen. Wir waren wieder früh im Bett.
Heute einen längeren Ausflug gemacht, zuerst zu einem Vogelschutzgebiet und dann zu den Figuren der ... . Die Anfahrt zieht sich, auch wenn es auf der Karte sehr nah aussieht. Zuerst wollten wir von der Festlandseite aus den Weg auf die Landzunge finden, doch wir haben den Zugang nicht erkannt. Also sind wir über die mittlere Landzunge auf die Insel. Von dort aus fanden wir das Schutzgebiet. Das Gebiet ist abgesperrt, man kann aber direkt davor auf einem Gebühren pflichtigen Parkplatz das Auto abstellen. Es geht dann etwa 6 km auf der Landzunge entlang. Wir haben uns nur die ersten Meter angesehen, doch schon das hat sich sehr gelohnt. Eine Vogelbeobachtungshütte mit sehr plastischen Beschreibungen und ein Waldlehrpfad mit liebevoll und lehrreich gestalteten Stationen waren die Belohnung. Leider hatte ich auf dem Weg ein kurzes Kreislaufversagen. Ich zog mich danach dünner an. Es war angenehm warm, aber nicht zu warm, doch sehr schwül. Es war ja auch ein wolkiger Tag vorhergesagt. 
Über Mittag fuhren wir zu dem Figurenpark hinüber. Die Sonne schien kräftig und es wurde bis zu 31° C im Schatten warm. Nach dem Vesper ruhten wir im Auto aus. Zwei Schulklassen waren schon da und vertrieben sich die Zeit. Erst um 14:30 Uhr öffnete der Park. Elke erkannte an der Kasse, dass es Nachlass beim Eintrittspreis für Menschen über 65 Jahre gab. AUf meinen Personalausweis hin zahlte Elke 5 EUR weniger für mich, 7,- statt 12,- EUR. Wir gingen diesmal einen anderen Weg und fanden so noch ein paar Figuren, die wir beim letzten Besuch übersehen hatten. Mit der Zeit zogen dünne Schleierwolken auf.
Auf der Rückfahrt nahmen diese Wolken zu und die Temperatur ab. Ab Grosseto gab es dichte Wolken und nur noch 22 ° C. Die Fahrt dauerte eine gute Stunde 10 Minuten. Ich ging anschließend gleich unter die Dusche und ruhte mich ein paar Minuten aus. Gleich wollen wir bequem im Restaurant zu Abend essen.

5. Mai 2015, Dienstag

Dienstagvormittag nahmen wir uns dann schon den ersten großen Ausflug in den Naturpark vor. Die Anfahrt war wieder vom Irrtum begleitet, wir könnten noch eine Brücke finden und mit den Rädern in den Park fahren. Wir landeten wie vor zwei Jahren wieder in Grosseto beim Mediamarkt und mussten noch zwei Ausfahrten weit auf der SS20 Richtung Rom fahren.
Die Suche nach alternativen Strecken führte uns zu einem Rastplatz mit Bootsanleger, brachte aber keine neuen Radwege. Also fuhren wir mit dem Auto zurück, parkten wild vor der Schranke und bestiegen unsere Räder. Es war eine schöne Fahrt vorbei an Büffelherden bis zum Strand. Dort empfing uns ein so starker Wind, dass wir gleich wendeten und zum Vogelbeobachtungsstand zum Fluss fuhren. Am Strand war die Strecke so holperig, dass sich mein Sattel lockerte. Ich musste fortan sehr unbequem vorne auf der Sattelspitze sitzen, sonst kippte der Sattel nach hinten. Das Werkzeug hatte ich dummer Weise im Auto gelassen um nicht zuviel Gewicht mitzuschleppen.
Wir waren fast immer alleine unterwegs. Natürlich ist die Mittagszeit die ungeeignetste Zeit um Vögel zu beobachten. Wir fuhren dann noch auf dem Damm bis zum Meer vor. Anschließend fuhren wir so zügig wie möglich zurück zum Auto.
Um die ruhige Natur noch etwas zu genießen fuhren wir wieder zu dem abseits gelegenen Ratsplatz für unser Vesper. Zwei von vier Tischen waren schon besetzt. So unbekannt war der Rastplatz also nicht. Nach der Vesper und einer kleinen Ruhepause ging es auf dem kürzesten Weg zurück zum Platz. Der größte Teil der Fahrt war mit 50 km/h zum Schutz der Touristen begrenzt. Doch kaum jemand hielt sich daran. Ich rollte mit 70 km/h dahin. Das Autothermometer zeigte zuerst 29° C auf besonnter Straße und zum Schluss 25° C auf beschatteter Straße an.
Nach dem Mittagsschlaf und dem Aufwachkaffee ging es an den Pool. Hier konnten wir trotz des heftigen Windes am Ufer geschützt in der Sonne liegen. Das Wasser hatte sich etwas mehr aufgewärmt als am Sonntag. Nun zieht allerdings ein grauer Schleier vor die Sonne.

4. Mai 2015, Montag

Montagfrüh fuhren wir mit dem Rad zum Ende der Straße nach Süden. Es gab nicht mehr viel zu sehen, der letzte Strandabschnitt sah ungemütlich wie vor zwei Jahren aus. Also fuhren wir zurück, packten unsere Strandsachen und besuchten das Strandbad. Gut dass wir mit dem Rad unterwegs waren. Es ist schon ein weiter Weg zuerst zum oberen Ende unseres Platzes und dann durch einen anderen Platz hindurch bis zum Strand. Der Weg ist befestigt und wir konnten mit dem Rad bis vorne vor fahren.
Die Sonne schien gut, aber es ging ein mittlerer Wind, der nicht zum Schwimmen einlud. Ich wanderte eine Strecke in der Brandung den Strand entlang. Da wir den Strand mit zwei Liegen gebucht hatten (für 0,00 EUR) konnten wir bequem am Strand sonnen. Beide haben wir uns eine leicht rote Haut zugezogen.
Am Nachmittag waren wir noch einmal in der Stadt, aßen ein gutes Eis in Bechern (!) und kauften groß im Coop ein. Zum Abendessen gab es Eintopf. Da wir beide schon wieder müde waren, spielten wir nur ein kleines Spiel und gingen dann ins Bett. Diesmal schlief ich auf dem Gästebett, da Elke mit mir zusammen sehr unruhig schlief.

3. Mai 2015, Sonntagabend


Der Himmel war leicht bedeckt. Es weite ein sanfter Wind vom Meer. Ideales Wetter für eine Radtour. Wir fuhren zum Strandeingang, bogen dann die nächste Straße links ins Hinterland ein.
In einem weiten ruhigen landwirtschaftlich genutztem Tal lagen weit versteht einzelne Höfe und Ferienhäuser. Wir fanden auch ein kleines Restaurant und einen sehr reizvollen Ferienbauernhof. Dort ließen wir uns einen Prospekt mitgeben. Das ganze Tal war sehr ruhig und  ländlich mit traditionelle Landwirtschaft.
Den Mittag verbrachten wir am Pool. Als es kühler wurde fuhren wir am Nachmittag in die Stadt. Hier waren sehr viele Menschen unterwegs. Wir aßen ein großes Eis und beobachteten dabei die Leute. Später kaufte Elke noch Lebensmittel ein.

Sonntagabend konnten wir mit unserem Gastischgrill gut grillen. Wir waren früh müde und gingen deshalb früh ins Bett.

2. Mai 2015, Samstag


Schon drei Tage unterwegs. Alle Etappen ohne Probleme und Staus bewältigt. Auch das Wetter war OK.
Viel Spaß mit Emil gehabt. Wir waren am Freitag bei einem Chinesen in Italien essen.
Samstag dann gut hier angekommen. Man muss sein Gepäck mit einer Art Schubkarren zur Hütte bringen. Die Hütte ist eng aber in Ordnung. Der Platz ist schon gut belegt. Mal sehen, wie es Montag aussieht.
Im Restaurant gut zu Abend gegessen. Anschließend mit dem Rad den Zugang zum Strand gesucht und nicht gefunden. An einer anderen Stelle dann am Strand gewesen. Zum Schluss noch einen Rundgang über den Platz gemacht.

1. Mai 2015, Freitag

Den 1. Mai haben wir in Vernate abgewartet, um nicht in den großen Ausflugsverkehr zu geraten. Mittags waren wir bei einem Chinesen in Italien essen. Auf dem Rückweg waren trotz leichtem Nieselregen einige Menschen zur Maifeier in Lugano unterwegs. Wegen der "feuchten" Luft sind wir nicht hingegangen. Wir mussten sogar einem Stau wegen der Demo ausweichen.
Am Abend lernten wir das Spiel Casscason kennen.

30.April 2015, Donnerstag

Wir sind machten uns schon am Tag vor dem 1. Mai auf dem Weg, um dem Festtagsverkehr zu entgehen. Von Schorndorf aus über den Schurwald zu fahren bedeutet einen kleinen Umweg. Über Winterbach kommt man besser nach Esslingen. Ansonsten kamen wir bei gutem Wetter ohne längere Staus über den Bernadino gut in den Tessin.